Wissenschafts- und Kreativstandort Campus Weissensee

ISSS was selected together with Octagon Architekturkollektiv to participate in the feasibility study “Wissenschafts- und Kreativstandort Campus Weissensee” in Berlin to explore the possibilities for the Extension of Kunsthochschule Weissensee. 

Auftraggeber: Stadt Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und Kunsthochschule Weissensee
Planungsgebiet: 1,6 ha
Zeitraum: 2020
Kooperation:  Octagon Architekturkollektiv
Links: competition on —> Competitionline –> Baunetz


ANBAUEN UND WEITERBAUEN
Die städtebauliche Struktur zur Erweiterung des Campus der Kunsthochschule Weißensee wird aus dem Bestand und der Umgebung heraus abgeleitet und folgt den Grundgedanken des Anbauens und Weiterbauens. Innerhalb einer robusten Grundstruktur aus fünf Baufelder kann der historische Prozess des kontinuierlichen Erweiterns und Wachsens der Kunsthochschule fortgeführt werden. Weitere Nutzungen bieten dabei Synergiepotenziale und schaffen neue Angebote für die Nachbarschaft.

HÖFE WEITERBAUEN
Die bestehende Hofstruktur der Kunsthochschule fortgeführt und um zwei weitere Höfe – das Forum und den Atelierhof – ergänzt.

GRÜNVERBINDUNG STÄRKEN
Eine grüne Ateliergasse knüpft an die übergeordnete Grünverbindung an und schafft eine neue öffentliche Durchwegung für das gesamte Quartier. Der Skulpturengarten als Entrée an der Bühringstraße schafft ein neues Angebot für die Nachbarschaft.

RHYTHMUS FORTFÜHREN
Am Steinberg wird der Rhythmus der bestehenden Bebauung aufgenommen, fortgeführt und als durchlässige Struktur mit zeitgemäßen Typologien neu interpretiert.